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Die Süddeutsche Zeitung schreibt: Pavliceks Buch liest sich wie ein Protokoll. Kurze, einfache Sätze, genau datiert. Die Namen hat er geändert, auch die Straße, in der das Heim lag, erfunden. Auch von sich selbst, von seinen Gefühlen erzählt Pavlicek fast gar nichts auf den 587 Seiten. Das sei genau richtig, findet er: “Es geht nicht um mich.” Es geht um Helfen >> mehr
isarbote.de schreibt: Mit fast zaghafter Stimme beginnt Otto Pavilcek seine Lesung in den Redaktions- räumen von isarbote.de, man merkt, er ist kein Vorleser, er ist ein Mann der Tat. Dass er überhaupt dieses gewichtige Buch zusammen bekommen hat, zeigt, wie sehr ihm das Thema auf den Nägeln gebrannt hat, dass er nicht anders konnte, und sich die fast sechshundert Seiten von der Seele schreiben musste >> mehr
VESTI schreibt >> mehr
Otto Pavlicek, Wohnheim Gundelstraße, Triga Verlag, 587 Seiten, 16,80 Euro.
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